71. Wettfahrt über 20 Stunden auf dem Müggelsee

Samstagmorgen, das Boot wird leergeräumt, Verpflegung, Bekleidung und Schlafsäcke werden verstaut. Ein letztes Mal wird die Prognose für die nächsten 30 Stunden gecheckt. Das kann nur eins heißen, 20h-Wettfahrt auf dem Müggelsee.

Die Crews vom Trimaran 278, B1 und B133 machen sich auf den Weg zum Müggelsee. Der Wetterbericht klingt vielversprechend und lässt auf Segelspaß hoffen. Im Doppelpack geht’s zum Regattagebiet.

Im Verein angekommen gibt es nach der Anmeldung eine letzte Bratwurst und dann wird abgelegt. Pünktlich 15.00 Uhr ertönt das Startsignal. Bis Sonntag 10.00 Uhr ist Racemode angesagt. Am Samstag pfeift der Wind mit 3-6 Bft. über den See und alle Teams haben ordentlich zu tun. Es wird versucht mit Gennaker, Spinnaker oder der großen Genua das Maximale aus dem Schiff herauszuholen. Alle Crews bewältigen den Wind ohne große Verluste oder Verletzungen. Zum Abend hin flaut es ab, und zwar ordentlich. Stehparty ist angesagt. Man hofft, dass man das eine Windfeld, die eine Thermik erwischt, um in der Nacht Plätze gut zu machen. Glücksspiel. Immerhin hat der Vollmond einen guten Job gemacht und etwas Licht gespendet. Ansonsten passierte nicht viel. Etwas Schlaf, die ein oder andere Nascherei und sonst Ruhe. Jede hektische Bewegung bedeutet Strömungsabriss im Segel, Schwert und Ruderblatt. Und das kann Folgen haben.

Sonntag, 04:00 morgens, die Sonne geht auf und mit ihr kommt hoffentlich der Wind. Doch vergebens. Der Wind kann sich nicht wirklich durchsetzen. Die einen scheinen nahezu zu rasen, wobei der Rest des Feldes steht. 30 Minuten später genau umgekehrt. Man übt sich in Geduld und behält die Fassung. Ab und zu scheint es, dass der Wind es schafft sich durchzusetzen, doch vergebens. Wieder ein spiegelglatter Fleck auf dem See. Dann ist es so weit. Die letzte Runde bricht an und man gibt nochmal alles. Der Kampf gegen die Müdigkeit und Erschöpfung macht es nicht leichter. Doch dann, kurz nach 10:00 Uhr ist es geschafft. Zieleinlauf. Im Hafen angekommen stößt man auf seinen Erfolg an und tauscht sich mit den anderen Mannschaften aus, bevor es dann wieder nach Hause geht. Alle Teams des Segelclub Zeuthens haben durchgezogen und gute Platzierungen nach Hause gebracht. 

Wir blicken auf eine super Wettfahrt zurück. Es war alles dabei, viel Wind, wenig Wind. Vollmond und Sonne satt am Sonntag. Wir freuen uns aufs nächste Jahr. Vielleicht sogar mit mehr Beteiligung aus unserem Verein.

Platzierungen

Yardstick <107

            2. Platz             F9R    mit Nils H., Kerstin H., Pascal H.

Yardstick 108-113

            6. Platz             J21     mit Frank R., Robert, Matthias

Jollenkreuzer

            3. Platz             B133 mit Ronny F., Jakob W., Rainer W., Michael F.

            6. Platz             B1      mit Jens P., Julia P., Sebastian S., Isabell P., Johannes P.

Jugendwart

Jakob Wienke

20. Ali W. Cup und Berliner Meisterschaft der 20er-Jollenkreuzer

Am Wochenende 30./31. April 2022 fand auf dem Langen See der 20. Ali W. Cup statt. Die TSG 1898 hatte die 20er Jollenkreuzer zu dieser Regatta eingeladen. Für die R-Jolle fand im Rahmen der Veranstaltung, auch die geplante Berliner Meisterschaft statt. Doch der Wind sollte uns einen Strich durch die Rechnung machen.

Die Crew vom R-1332 mit Steuermann Jörg M. und Crew, Jakob W. (SCZ), Marc R. (SVUH) gingen für den Segelclub Zeuthen an den Start. Freitagmittag traf sich die Mannschaft, um das Boot für den Wettkampf vorzubereiten. Die Segel wurden getauscht, überflüssige Gegenstände wurden entfernt und ein letzter prüfender Blick zählten dazu. Nachmittags wurde das Boot mithilfe des MoBo’s zur TSG geschleppt, um dort im Hafen festzumachen.

Bei bestem Wetter wurden die anderen Mannschaften begrüßt und es wurde sich über den vergangenen Winter ausgetauscht. Jedoch hatte jeder die Wetterprognosen für das Wochenende im Hinterkopf und die Stimmung war leicht bedrückt.

Am Samstagmorgen trafen sich alle Mannschaften zur Steuerleutebesprechung und wir warteten gespannt auf die Einschätzung der Wettfahrtleitung bezüglich des Wetters. Die Prognosen haben mal gestimmt und der See war spiegelglatt. Bis 16 Uhr begutachteten wir das glatte Wasser, bis dann der offizielle Abbruch kam. Feierabend, kein Rennen am Samstag.

Sonntag sah es dann schon besser aus. 2 Bft. waren es am Vormittag und es sollte auf eine 3 hochgehen. Also schnell die Segel hoch und Kurs in Richtung Startlinie nehmen. Ohne lange zu zögern, startete das erste Rennen. Pech am Start, schwieriger Kurs, katastrophaler Wind. Wir waren mit unserer Platzierung nicht zufrieden und wollten es in der zweiten besser machen.

5-4-3-2-1, Start, zweites Rennen. Wieder Pech beim Startlinie überqueren, doch auf dem ersten Vorwindkurs haben wir die Nerven behalten und uns für die richtige Taktik entschieden. Nahezu am ganzen Feld vorbei, konnten wir im weiteren Verlauf des Rennens vorne im Feld mitmischen. Platz 5, passt.

Hoffnung auf ein drittes Rennen, um die Position zu sichern. Doch es war zu spät. Keine weitere Wettfahrt mehr. Wir sind auf dem 7./17. Platz gelandet. Überraschend gut abgeschnitten, wie wir fanden. Leider sorgten die Regularien des DSV dafür, dass der Ali W. Cup keine offizielle Berliner Meisterschaft mehr ist. Mindestens drei absolvierte Wettfahrten hätte es benötigt.

Wir verbuchen die Regatta als Training ab und blicken hoffnungsvoll auf die Brandenburgische Meisterschaft im Juni. Bis dahin wird weiter trainiert und das Wissen aus unseren Fehlern mitgenommen.

Jakob Wienke

Jugendwart

Crew R-1332

Ansegeln 2022

Das Jugendteam übt sich an den großen Booten

Am 23.04. trafen sich die Segler des Zeuthener Sees auf dem Wasser, um gemeinsam die Saison einzuleiten. Das hat die Jugendgruppe des Segelclub Zeuthens genutzt, um die Tradition kennen zulernen und einmal auf den großen Booten mitzufahren. 

Wir verabredeten uns um 12.00 im Verein. Stilecht erfolgte die Anreise zum Verein teilweise über den Wasserweg. Nach einem kurzen Briefing über den Ablauf kam es zum spannenden Teil des Tages. Gemeinsam sind wir die Steganlage entlang gegangen und habe uns die Schiffe der erwachsenen Vereinsmitglieder genauer angeschaut. Die Auswahl der Mitfahrgelegenheit ging schnell. Es sollte die Jester (B-133), von Ronny F. werden. Durch den vielen Platz auf dem Boot haben wir auch alle eine Sitzgelegenheit gefunden. Nach einer kurzen  Vorstellungsrunde wurde das Boot zum Ablegen bereit gemacht. Kurz nach 13 Uhr ging es aufs Wasser und die Segel wurden gesetzt. Erstes Ziel: Tonne 1 in Schmöckwitz. In den ersten Minuten hat sich die Jugendgruppe mit dem Boot vertraut gemacht und verglichen was sie aus ihrem Cadet schon alles kennen. Um 14:00 Uhr haben sich alle an der Insel getroffen und sind gemeinsam den See ab- bzw. angesegelt. Nach einiger Zeit auf dem Wasser steuerten wir den Segelclub Argo an, um dort festzumachen und die weitere Veranstaltung zu genießen. Bei Limo und Bratwurst wurde sich mit den anderen Seglern ausgetauscht und man wünschte sich eine erfolgreiche Saison. Gegen 16:30 Uhr sind wir im Segelclub Zeuthen wieder angekommen und das Ansegeln war für die Jugendgruppe beendet. Zusammenfassend kann man sagen, wir hatten bei besten Segelbedingungen einen super Saisonstart. Und wir drücken die Daumen, dass uns dieses Glück die weitere Saison begleiten wird. Die Jugendgruppe wurde anschließend, vom Steuermann, herzlichst zur Teilnahme an den internen Wettfahrten eingeladen. Diese Einladung gilt für die gesamte Jugendgruppe des SCZ. Wir bedanken uns bei allen Vereinsmitgliedern, über die Möglichkeit einer Segelgelegenheit auf ihrem Schiff.

Jakob Wienke
Jugendwart

Coolste Jugendarbeit 2021/2022

Die Jury hat entschieden! Am 10. Januar hat die Jury des Berliner Seglerverbands den Sieger der Ausschreibung „Coolste Jugendarbeit“ gewählt. Leider hat es letztes Jahr wieder knapp nicht gereicht und wir sind auf dem zweiten Platz gelandet. Das nutzen wir als Ansporn, um dieses Jahr nochmal alles zu geben. Zusammen blicken wir auf eine ereignisreiche Segelsaison 2022, die uns diesmal zum Sieg führen sollte.

Die Daumen sind gedrückt!

Hier seht Ihr unser Bewerbungsvideo 2021:

Jakob
Jugendwart

Neujahrsgrüße vom Segelclub Zeuthen e.V.

Die Mitgliedschaft des Segelclub Zeuthen e.V. blickt auf eine Segelsaison 2021 zurück, die besser war und ist, als die Saison 2020. Wir alle haben das Beste aus der durch Corona belasteten Zeit im Verein  gemacht. Wir haben einige größere Projekte verwirklicht und andere Herausforderungen warten auf uns in 2022.

Die Daumen sind gedrückt, dass das Jahr 2022 mehr Möglichkeiten geben wird, einen weitestgehend normalen Sport- und Vereinsbetrieb zu realisieren.

Der Segelclub Zeuthen e.V. dankt Allen für ihre Arbeit und Beiträge und wünscht uns allen und deren Familien einen schönen Jahresausklang und

Ein Gesundes und Erfolgreiches Jahr 2022.

Gode Wind!

Segelclub Zeuthen e.V.

Sportbootführerschein Binnen für Segeln und Motor

Dank der Unterstützung der Vereine Zeuthener Yachtclub, Verein Berliner
Segler, Segelclub Zeuthen und der SegelGemeinschaft Zeuthen kann das Revier in diesem Winter einen Lehrgang zum Erwerb des Sportbootführerscheins Binnen
für Segel und Motor anbieten. In Abstimmung mit dem Prüfungsausschuss
Berlin/Brandenburg werden die Prüfungen in unserem Revier abgenommen.

Näheres ist dem Flyer SBF Binnen Zeuthen zu entnehmen.

 

Meisterehrung

Am Mittwoch, den 10. November hatte der Berliner Seglerverband zur Meisterehrung geladen. Bei dieser Veranstaltung werden alle Berliner Seglerinnen und Segler geehrt, die sich bei einer Meisterschaft unter die Top 3 kämpfen konnten. Diesen Erfolg konnte auch unser Cadet-Team GER 10040 mit Steuermann Marten L. und Vorschotfrau Larissa G. einfahren. Marten und Larissa haben bei der Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaft den 3. Platz in der U16 Wertung erkämpft. In der Gesamtwertung haben die beiden ähnlich gut abschließen können mit einem 4. Platz. Mit 4 Punkten Abstand zum dritten Platz war das Ergebnis dabei sehr knapp.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Bootsmesse Boot&Fun statt, alle Teilnehmer waren danach eingeladen die Messe als Erster zu erkunden und die verschiedenen Stände kennenzulernen.

Unterm Strich war es ein schöner Abend und der Segelclub Zeuthen wünscht dem Cadet-Team GER 10040 bei der nächsten Deutschen Meisterschaft maximale Erfolge und eine erfolgreiche Saison!

Euer Jugendwart

Waffelregatta – CECC – 2021

03. bis 05. September 2021

Am ersten Wochenende im September fand die berühmte Waffelregatta im Segelclub Zeuthen an. Nach der langen und intensiven Vorbereitung wurde das Regattawochenende am Freitagnachmittag, mit Anreise der ersten Gäste eröffnet. Ab 16 Uhr fanden immer mehr SeglerInnen den Weg zu uns. Von der Küste, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und sogar Bremen und Tschechien kamen sie angereist. Der Abend verlief ruhig, die Boote wurden aufgebaut und die Kinder freuten sich auf die kommenden zwei Segeltage.

Samstagvormittag hat Georg H. und der Wettfahrtleiter Edmund P. das Event offiziell eröffnet, aber segeln konnten wir dann noch nicht. Der See war glatt und die Sicht war eingeschränkt. Eine dicke Nebelwand lag über dem Zeuthener See und somit war segeln vorerst ausgeschlossen. Die Zeit haben die Kinder trotzdem gut rumbekommen, es wurde zusammengespielt oder man hat sein Boot optimiert. Um 13 Uhr gab es dann Mittagessen und zum Glück konnte sich der Wind dann auch durchsetzen. Ohne lange zu zögern, ging es raus auf den See und es wurde um die Wette gesegelt. Der See hat sich mal wieder von seiner besten Seite gezeigt und dabei von allen TeilnehmerInnen alles abverlangt.

Der Regattatag war dann um 21 Uhr vorbei, als die letzten Proteste verhandelt wurden. Ein anstrengender Tag für alle, doch Sonntag früh muss es weitergehen. Diesmal waren die Bedingungen von Anfang an gut, wir konnten pünktlich zum Wettfahrtgebiet und der Wettfahrtleiter hat seine letzten Runden durchziehen können.

Am Ende konnten unsere Kinder folgende Platzierungen erreichen:

10040 Marten und Larissa

4. Platz

9973 Hannah Stahnke und Alexandra Kupper

7. Platz

10062 Orlando Robeck und Fabienne Wendlandt

12. Platz

9203 Felix Hänsch und Ansgar Uhlherr

22. Platz

8880 Rocky Mohmand und Friedrich Klinner

23. Platz

9974 Marla Knobel und Mira Hebling

26. Platz

Sonntag wurden dann von den Eltern der Jugendgruppe die frischen Waffeln gebacken und an alle verteilt. Nils H. hat sich mal wieder selbstübertroffen. Die personalisierten Pokale und Andenken kamen bei allen hervorragend an und heben uns von anderen Wettfahrten ab!

Als Verein können wir die Regatta als einen vollen Erfolg verbuchen und können unsere gewonnene Erfahrung mit ins nächste Jahr nehmen. Wir bedanken uns bei allen HelferInnen, denn ohne euch wäre es nicht das geworden, was es war. Eine großartige Regatta!

Das Video zur Veranstaltung gibt es hier:

Der Jugendwart

H-Boot Internationale Deutsche Meisterschaft 2021

13. bis 19. September am Scharmützelsee

Die SG Scharmützelsee hatte dieses Jahr zur Internationalen Deutschen Meisterschaft der H- Boote eingeladen.

Am Wochenende des 11. Septembers bin ich, Jakob Wienke, als erster von meiner Mannschaft am Scharmützelsee eingetroffen. In Zusammenarbeit mit meiner Steuerfrau Silke K., vom Boot 1598 Catweasel, haben wir Montag bis Mittwoch die typischen, letzten Regattavorbereitungen getroffen. Der Mast wurde gestellt, das Boot geputzt und durchgetrimmt und zu guter Letzt kam der Vermesser und hat alle geprüft.

Am 15. September eröffnete Axel Hylla, der Bürgermeister von Bad Saarow, begleitet von drei Kanonenschüssen, die Wettkämpfe. Das erste Rennen wurde auf Grund der Bedingungen abgebrochen, doch nach kurzer Korrektur konnten wir an diesem Tag 3 Rennen durchziehen. Bei spätsommerlichen Temperaturen und leichten, häufig drehenden Winden aus Süd, konnten drei Rennen auf dem brandenburgischen See gesegelt werden. Durch die vielen Strahler wurde das Feld häufig durcheinandergewirbelt.

Die folgenden Tage liefen ähnlich ab, das Wetter hat sich nicht großartig geändert und die Bedingungen blieben anspruchsvoll. Wir als Team hatten Anfangs unsere Probleme, da wir nicht in unseren Flow gekommen sind und zu viel mit dem Kopf gearbeitet haben. Ab dem dritten Renntag hatten wir den Dreh dann raus, leider zu spät, aber wir konnten noch zum Abschluss zwei sehr gute Ergebnisse einfahren.

Am Ende sind wir als Held vom Mittelfeld rausgegangen und haben einen 17./34. Platz geholt. Wir hatten uns vorher mehr erhofft, aber wir wissen, woran es gelegen hat, zu wenig Training und Routine vor der IDM.

Neben den großartigen Segeltagen hat die SGS auch ein schönes Landprogramm angeboten. Jeder Abend fand unter einem anderen Motto stand und das Abendessen wurde von Live- Musik und DJ begleitet bis spät in die Nacht.

Jakob Wienke
H-Boot 1598
Der Grün-Rote Spinnaker

Hier gibt es weitere Bilder

Nächstes Jahr dürfen es gern ein paar mehr sein….

Nach einem Jahr Coronapause konnte dieses Jahr der Classic Cup wieder auf dem Müggelsee gestartet werden. Voraussetzung war nur eine Teilnahme von min. 10 Schiffen. Leider waren schlussendlich nur 5 Schiffe am Start, aber zum Glück hat der Veranstalter seine Vorgaben flexibel angewandt. So konnten wir also am Samstag, den 07.08.2021 um 11:oo Uhr starten und hatten zauberhaftes Segelwetter bei leichter Bewölkung und 3 bis 4 Windstärken. Alle drei gesegelten Wettfahren konnten wir mit einem klaren Sieg verbuchen. 

Nach den Wettfahrten gab es an Land (fast schon traditionell zu dieser Veranstaltung) ein Buffet und Getränk für alle Teilnehmer/innen. Zum Abend und als Abschluss des Tages wurde ein wirklich sehr lustiges Quiz veranstaltet. Leider konnten wir hier nicht gewinnen, aber Geschichten vom R99 und R34 (beide Schiffe wurden im SGaM erstanden und sind noch heute gut in Erinnerung geblieben) lauschen.

Sonntag musste der Start auf 10:oo Uhr vorverlegt werden (der Wettfahrtleiter musste pünktlich seinen Zug erreichen um schnell wieder an der Ostsee bei seinem Schiff zu sein). Das hat uns aber nicht aufgehalten und wir konnten die Serie bei 4 bis 5 Windstärken und viel Sonnenschein siegreich beenden.

Im Ergebnis konnten wir (Jörg, Jens, Tiberis und Julia Perthen) als alleinige Vertretung des SCZ einen glatten und klaren Sieg mit nach Hause bringen.

Zum Abschluss des Berichts möchten wir für diese Veranstaltung ganz groß werben. Dies ist mal keine „Nudeltopfregatta“ mit einem Start und 3 Stunden durchs Revier kurven. Hier wird für große und alte Schiffe (muss Holz / Stahl und min. 25 Jahre alt sein) echtes Regattageschäft und wirklich immer ein tolles Rahmenprogramm unter herrlichster Kulisse geboten!

Wir (drei Generationen Perthen) werden nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein, hätten aber gegen eine kleine Konkurrenz keine Einwände 

Also save the date für 2022! Der Sportwart informiert zu gegebener Zeit und organisiert sogar die Anmeldung.

Sportliche Grüße,

1 x T. & 3 x J. Perthen – Fritz B1